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Smart-Steckdosen: Stromverbrauch messen und Einsparpotenziale erkennen

Smart-Steckdosen ermöglichen die Messung des Stromverbrauchs angeschlossener Geräte und helfen so, unnötige Energieverschwendung zu identifizieren. Wir zeigen, worauf du beim Einsatz achten solltest und wie du Einsparpotenziale aufdecken kannst.

von BNT OnlinestoreVeröffentlicht am 5. Juli 2026Aktualisiert am 15. Oktober 20262 Min. Lesezeit
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Nach der letzten Nebenkostenabrechnung fragt man sich oft, wo im Büro oder Zuhause unnötig Strom verbraucht wird. Hier erfährst du, wie du mit Smart-Steckdosen den Verbrauch deiner Geräte besser in den Blick bekommst.

Was eine Smart-Steckdose beim Stromsparen wirklich leistet

Die TP-Link Tapo P110 (4er-Pack) schaltet nicht nur per App oder Zeitplan – sie zeigt auch den Energieverbrauch des angeschlossenen Geräts an. Diese Funktion ermöglicht es, den tatsächlichen Stromverbrauch zu ermitteln und so Stromfresser zu identifizieren. Ohne diese Anzeige ist es schwierig, den Energieverbrauch genau zu beurteilen.

Mögliche Stromverbraucher im Büro

Im Büro hängen oft Geräte am Netz, die niemand mehr bewusst wahrnimmt: Drucker im Stand-by, Ladegeräte ohne angeschlossenes Gerät, der Router im Abstellraum. Hängst du so ein Gerät eine Woche an eine Mess-Steckdose, siehst du, was es wirklich verbraucht – und ob sich ein Zeitplan lohnt.

Klassische Stromfresser, auf die es sich zu achten lohnt

Ältere Geräte mit Dauerbetrieb oder Bereitschaftsmodus sind oft die größten Stromverbraucher: Kaffeevollautomaten, ältere Monitore ohne echten Tiefschlafmodus, Netzteile, die auch ohne angeschlossenes Gerät am Strom hängen, und Drucker, die nachts durchlaufen. Der Gesamtverbrauch mag für einzelne Geräte gering erscheinen, kann sich aber über ein Jahr in einem Büro oder Haushalt summieren.

Wie du den Stromverbrauch optimieren kannst

Geräte, die nachts oder am Wochenende niemand braucht, schaltest du per Zeitplan automatisch ab. Bei Geräten, die nur gelegentlich benötigt werden, kann die reine Verbrauchsanzeige helfen, den Stromverbrauch zu reduzieren, indem du sie bei Bedarf manuell vom Netz nimmst.

Lohnt sich der Aufwand?

Für ein einzelnes Gerät im Privathaushalt amortisiert sich eine Smart-Steckdose allein durch die Strommessung möglicherweise nicht schnell. Sobald aber mehrere Geräte an unterschiedlichen Stellen im Einsatz sind, liegt der eigentliche Wert darin, einen Überblick über den Stromverbrauch zu erhalten und so die Geräte zu identifizieren, bei denen Einsparpotenziale bestehen – bevor du in teurere Lösungen investierst.

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