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Blog · Versand & Verpackung

Vom Tintenstrahler zum Thermodrucker: Warum wir unser FBA-Label-Setup umgestellt haben

Wie viel Zeit ein Etikettendrucker im FBA-Alltag wirklich spart – und worauf wir beim Umstieg geachtet haben.

von BNT OnlinestoreVeröffentlicht am 1. Juli 2026

Über ein Jahr lang haben wir jedes Amazon-, Kaufland- und eBay-Versandlabel über einen normalen Tintenstrahldrucker auf A4-Bögen gedruckt, ausgeschnitten und auf den Karton geklebt. Bei zehn Sendungen am Tag ist das kein Problem. Bei mehreren hundert im Monat wird daraus ein echter Zeitfresser.

Was uns am alten Setup gestört hat

Drei Dinge kamen bei uns immer wieder vor: Tinte, die zur Neige geht, genau wenn zehn Labels gleichzeitig fällig sind. Schere und Klebestift als feste Handgriffe bei jedem einzelnen Paket. Und Barcodes, die durch leicht schräg geschnittene Ränder beim ersten Scan im Amazon-Wareneingang nicht erkannt wurden – mit Verzögerung bei der Einlagerung als Folge.

Die Umstellung auf Thermodruck

Seit wir auf den LabelJet 300 umgestiegen sind, fällt der komplette Zwischenschritt weg. Die Software erkennt das Amazon-Label-Format automatisch, der Drucker liefert das fertig zugeschnittene Etikett direkt zum Aufkleben – ganz ohne Tinte, Schere oder Kleber.

Wichtig war uns dabei auch das Thermopapier selbst: Mit den PrintRoll Thermopapier-Rollen bleibt der Druck auch nach ein paar Tagen im Lager scharf lesbar, was mit günstigeren No-Name-Rollen bei uns nicht immer der Fall war.

Lohnt sich der Umstieg?

Bei einem sehr geringen Sendungsvolumen (unter 20 Pakete im Monat) rechnet sich die Anschaffung wahrscheinlich noch nicht. Sobald man aber regelmäßig zweistellig pro Woche versendet, ist die eingesparte Zeit pro Etikett schnell im Bereich mehrerer Arbeitsstunden im Monat – ganz ohne die Fehlerquote durch schief geschnittene Labels mitzurechnen.

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