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Blog · Versand & Verpackung

Vom Tintenstrahler zum Thermodrucker: Versandetiketten schneller drucken

Du suchst einen Versandetikettendrucker für dein Amazon-FBA-Geschäft? Wir zeigen dir, worauf du bei der Auswahl achten solltest und warum ein Thermodrucker eine lohnende Investition sein kann.

von BNT OnlinestoreVeröffentlicht am 1. Juli 2026Aktualisiert am 15. Oktober 20261 Min. Lesezeit
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Viele kleine Händler drucken Versandlabel anfangs mit dem Tintenstrahler auf A4-Bögen, schneiden sie aus und kleben sie auf den Karton. Bei ein paar Sendungen pro Woche ist das kein Problem. Bei mehreren hundert im Monat wird daraus ein echter Zeitfresser.

Was am alten Setup stören kann

Bei der Verwendung von Tintenstrahldruckern für Versandetiketten können verschiedene Probleme auftreten. Dazu gehören der Verbrauch von Tinte, insbesondere bei hohem Versandvolumen, der zusätzliche Schritt des Ausschneidens der Etiketten und das Risiko von Problemen mit Barcodes aufgrund unsauberer Schnittkanten.

Die Vorteile eines Thermodruckers

Mit einem Thermodrucker wie dem MUNBYN ITPP941 Versandetikettendrucker entfallen die Zwischenschritte. Das Etikett kommt fertig im Format 100 × 150 mm aus dem Drucker und lässt sich direkt aufkleben – ganz ohne Tinte, Schere oder Kleber. Der MUNBYN ITPP941 druckt mit bis zu 150 mm/s und unterstützt Papierbreiten von 40–110 mm sowie Etikettengrößen bis 100 × 150 mm (4 × 6 Zoll).

Achte bei der Auswahl eines Thermodruckers darauf, dass er für deine Anforderungen geeignet ist. Es gibt verschiedene Varianten des MUNBYN ITPP941 (ITPP941, Pro, U) – prüfe daher vor dem Kauf die genaue Modellnummer. Für den Betrieb benötigst du passende Thermo-Etikettenrollen.

Für kleine Artikeletiketten wie Barcodes gibt es eigene, schmalere Geräte. Den Brother QL-800 nutzen wir selbst in unserem Lager für Artikeletiketten; für Versandlabel ist er mit maximal 62 mm Breite aber zu schmal.

Lohnt sich der Umstieg?

Bei einem sehr geringen Sendungsvolumen (unter 20 Pakete im Monat) rechnet sich die Anschaffung eines Thermodruckers wahrscheinlich noch nicht. Sobald du aber regelmäßig zweistellig pro Woche versendest, kann die eingesparte Zeit pro Etikett schnell mehrere Arbeitsstunden im Monat betragen. Das reduziert nicht nur den Zeitaufwand, sondern minimiert auch das Risiko von Problemen mit Barcodes.

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